WARUM es absolut wichtig ist, über psychopathische und narzisstische Eigenschaften Basiswissen zu haben?

Jeder Psychopath ist ein Narzisst, aber nicht jeder Narzisst ist ein Psychopath. Beide Typen zeichnen sich aber aus in meist fehlender Empathie. Sie sind kaum bis nicht in der Lage, Mitgefühl zu empfinden – bestenfalls nur für Mitglieder eigener Meinungsgruppen. Auch fehlendes Gewissen begründet sich u. a. oft in fehlendem Mitgefühl und/oder überzogenem Opportunismus

Partnerschaften, Freundschaften, Kooperationen, Gruppengefüge, etc. mit Psychopathen und / oder Narzissten sind meist mit großen Problemen behaftet. Dabei sind oft nicht das eigentliche Problem die Psychopathen / Narzissten selbst, sondern die Unwissenheit in Bezug auf Charakterkunde derjenigen, die sich mit Psychopathen / Narzissten einlassen und diese sogar noch unterstützen. Siehe bspw. sogenannte demokratische Wahlen, in welchen Narzissten / Psychopathen an die Macht gehievt werden. Die Qualität einer Demokratie, in welcher Wahlberechtigte ohne psychologischem Basiswissen für demokratische Entscheidungen verantwortlich sind, lässt sich in Bezug auf ihre Mündigkeit anzweifeln.

Viele sind sicherlich schon mal der Aussage begegnet oder haben sie selbst geäußert: „Wir brauchen mal wieder eine starke Hand, welche durchgreift“. Sei es im Falle der Politik, in der Sanierung eines Konzerns, etc. wo möglicherweise ein Narzisst oder Psychopath als Problemlöser in entsprechende Position gehievt wird. Grotesker Weise wird dies oft als Stärke oder Mut gesehen. Aber ist es wirklich Stärke oder Mut eines Menschen, wenn bei ihm kein Mitgefühl, kein Gewissen oder keine Angst vorhanden ist?

Fakt:
Wären sich Menschen der oft eigenen Manipulierbarkeit und Hörigkeit bewusst, würden sie vor sich selbst erschrecken. Wie konnte ich nur … ?

Die Seite befindet sich noch in Bearbeitung, deshalb sei hier nur auf einige interessante Links zum Thema verwiesen.

Video > Die Narzissmusfalle

relativ umfangreiche Darlegung > Umgang mit Narzissten

Sinn von FestivalMensch ist u.a., dass Menschen für die Thematik sensibilisiert werden, sich selbst kundig machen und sich  autodidaktisch Kenntnis über menschlich kausale Zusammenhänge aneignen. Das Internet ist voll von Kenntnis, man muss nur bereit sein sich zu informieren, dabei nicht alles zu glauben sondern wiederum zu hinterfragen.

Narzissmus? Man sollte sich unbedingt damit beschäftigen, denn dies könnte manch Leid/Schaden/Enttäuschung vermeiden.

Es gibt einen gesunden wie einen gestörten hochgradigen destruktiven Narzissmus. Hochgradige gestörte Narzissten befassen sich meist nur mit sich selbst und interessieren sich nicht für andere. Genau in diesem gestörten destruktiven Narzissmus / Opportunismus liegt das eigentliche Problem eines Narzissten, welches in einer mit ihm angestrebten Kooperation / Partnerschaft / Freundschaft entsprechende vorprogrammierte Schwierigkeiten erahnen lassen. Stellt sich u. a. die Frage, inwieweit man narzisstisches Verhalten eines Mitmenschen tolerieren bzw. akzeptieren kann, ohne das eigene Ich zu verlieren. Schlussendlich sind Verhaltensweisen hochgradiger Narzissten meist eigenen erlebten Wahrnehmungsprozessen der Vergangenheit geschuldet. 

Sollte unbedingt auch bedacht werden:
Die gestörtem Narzissmus verbundene Empathielosigkeit wirkt sich parallel auch auf das Gewissen aus, was die Schuld eigener negativer Handlung nicht erkennen lässt. Der eine Zustand bedingt den anderen Zustand.

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„Je mehr ein Mensch über Erkenntnisse menschlicher Verhaltensweisen weiß, desto besser kann er sich selbst und MitMenschen verstehen und erkennbarem Fehlverhalten im Rahmen seiner Möglichkeiten konstruktiv entgegenwirken oder dieses korrigieren.“

Unterstütze die Forderung der Einführung des „Lehrfach Menschenkunde, Menschenkenntnis, Bewusstseinsbildung“ in allgemeinbildenden Schulen. Siehe auch Appelle an

Kommunikation ohne Sieger und Verlierer ist gar nicht so einfach

– Auszug –
Unsere Gesellschaft wandelt sich und baut Hierarchien ab, und immer mehr Menschen erkennen, dass es konstruktivere Wege gibt, Konflikte zu lösen als durch Machtpositionen. Und dass Lösungen, die verschiedene Bedürfnisse verbinden, nachhaltiger sind als die, bei denen sich eine Partei durchgesetzt hat. Wenn Beziehungen auf Augenhöhe gelebt werden, entsteht mehr Kontakt und tieferes Verständnis.
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