Ohne spezielle Friedensbildung ist nachhaltiger Frieden unwahrscheinlich

Die Willensbekundung eines Menschen oder einer Gruppe/Gesellschaft zum Frieden, zur Einhaltung von Menschenrechten, zur Einhaltung einer Wirtschaftsethik, zur Fairness und Ehrlichkeit, zur Gerechtigkeit, zum gegenseitig respektvollen Umgang, gegen Korruption, gegen Hass, zum Umweltschutz, zum Tierschutz, etc. sagt nicht aus über die Fähigkeit derjenigen, die diese Willensbekundung abgeben. Dies wird leider allein schon oft sichtbar durch Meinungsbekundungen in Form eines grotesken Kommunikationsstil, welcher sich in wiederholender respektloser Abwertung / Diffamierung Andersgläubiger/Andersdenkender darstellt. Zugespitzt formuliert im Falle der Friedensbekundung: „Ich will doch Frieden, du Idiot“. Die Macht der Worte ist Vielen leider nicht bekannt. Sie sind aber oft die Vorstufe von Hass und Gewalt.

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Wenn Menschen immer wieder zu fatalen Handlungen neigen, sollte sich doch jeder, der sich mit der Thematik emotional beschäftigt fragen, was mit unseren Bildungsprozessen nicht stimmt. UND unsere Wahrnehmungs- und Bildungsprozesse werden maßgeblich durch Bildungssysteme und Medien beeinflusst. ABER auch gerade in ganzheitlichen Bildungssystemen und Medieneinflüssen liegen die Chancen, die breite Masse der Menschen für die Notwendigkeit ganzheitlicher Bildungsprozesse zu sensibilisieren und auch im Rahmen der Möglichkeiten bestmöglich ganzheitlich zu bilden, sofern der Wille vorhanden.

Wir können von einem durch Menschen verursachten Missstand zum anderen wechseln, es bleibt bestenfalls bei der Symptombekämpfung.

Friedenswille zwischen Menschen in Harmonie mit der Umwelt bedarf ganzheitliche Friedensbildung. Hierzu sind ALLE aufgerufen – auch Medien- und Bildungsverantwortliche, sich endlich für die Notwendigkeit ganzheitlicher Bildungssysteme einzusetzen.

Jeder Einzelne könnte bzw. kann ein kleiner Werbesender sein, die Zielsetzungen von FestivalMensch zu verbreiten.

Vision !?

Die Qualität der Menschlichkeit, die wir HEUTE unseren Kindern vermitteln, wird die Qualität der Menschlichkeit von MORGEN maßgeblich bestimmen.

Die HEUTIGEN Jugendlichen/Schüler werden MORGEN die maßgeblichen Gestalter  menschlichen Zusammenwirkens sein und die Umwelt im Rahmen Bewusstseinsbildung schützen oder weiter zerstören.

Wenn es gelingt, Eltern und Großeltern in Zusammenarbeit mit Medien und Schulen für die Notwendigkeit einer ganzheitlichen Bildungsreform zu sensibilisieren, in welcher der Mensch maßgeblich als hochsensibles Gefühlswesen berücksichtigt wird und nicht prioritär zum Finanz-, Produktions-, Konsumfaktor, etc. gebildet wird, wird sich die gesellschaftspolitische Kultur – auch zum Wohle unserer Umwelt – nachhaltig positiv verändern. Anregung für schnellstmöglich umsetzbare Schulprojekte

Sollte die Unterstützung seitens Medien und Schulen für diese Thematik nicht gegeben sein, wird angeregt, örtliche eigene Medienprojekte im Rahmen der Möglichkeit zur Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit und/oder als Versuchsmodell zu etablieren. Die Umsetzung könnte bspw. durch Gründung eines Sozialunternehmens oder Verein bewirkt werden. 

siehe u. a. Appelle an …

zur Startseite „FestivalMensch“

ab und zu bewusst verzichten!?

zum Wohle bedürftiger Mit-Menschen, Mit-Lebewesen, Umwelt und oder zum eigenen Wohlergehen.

> Umdenken fördert die geistige Beweglichkeit
> Geringer Aufwand, großer Erfolg!
> Es funktioniert, ist sinnvoll und befriedigend!
> Eine WinWin-Konstellation für alle Beteiligten!

Ideal auch für Schulprojekte – Vereine – Unternehmen – etc. zur Förderung kooperativem Handelns / Bewusstseinsbildung

„Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt!“
Mahatma Gandhi

Wie soll das aber gehen, wenn unsere Prägungen und Gewohnheiten eine Änderung unserer Verhaltensweisen sehr erschweren? Verhaltensänderungen setzen nachhaltige emotionale Bewusstseinsprozesse voraus. Diese emotionalen Bewusstseinsprozesse müssen wiederum angeregt werden. Mit der Homepage „bewusst-verzichten.de“ möchten wir unseren Möglichkeiten entsprechend diesbezüglich einen Beitrag leisten.

Fakt:

Viele MitMenschen weltweit sind bedroht von Hunger, extremen klimatischen Bedingungen, Kriegen, Terror, Gewalt, Menschenrechtsverletzungen, Krankheiten, extremer Armut, Ausbeutung, Mobbing, Bildungsbenachteiligungen, etc.  Sie brauchen dringend Hilfe.

Viele MitLebewesen leiden durch Menschen, ebenso sind viele Arten von der Ausrottung bedroht. Sie brauchen dringend Hilfe

Weltweit sind große Naturzerstörungen zu beobachten. Rehabilitierungsmaßnahmen der Natur sind deshalb sehr notwendig. Menschen, die sich für den absolut wichtigen Umweltschutz einsetzen brauchen dringend Hilfe. 

Anregungen / mögliche Abläufe auf Internetportal
>> www.bewusst-verzichten.de

Der Mensch neigt dazu das zu glauben, was

seine Denkstruktur bestätigt. Die Frage ist, was prägt die Denkstruktur bzw. welche Möglichkeiten gibt es, einen Menschen dazu zu bewegen, seine eigene Denkstrukturen zu hinterfragen.

Auszug aus dem Buch Gustave Le Bon 7.5.1841 – 15.12.1931
„Psychologie der Massen“ v. Peter R. Hofstätter Kröner-Verlag
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„Man darf nicht glauben, eine Idee könne durch den Beweis ihrer Richtigkeit selbst bei gebildeten Geistern Wirkungen erzielen. Man wird davon überzeugt, wenn man sieht, wie wenig Einfluss die klarste Beweisführung auf die Mehrzahl der Menschen hat. Der unumstößliche Beweis kann von einem geübten Zuhörer angenommen worden sein, aber das Unbewusste in ihm wird schnell zu seinen ursprünglichen Anschauungen zurückführen. Sehen wir ihn nach einigen Tage später wieder, wird er aufs neue mit genau denselben Worten seine Einwände vorbringen. Er steht tatsächlich unter dem Einfluss früherer Anschauungen, die aus Gefühlen gewachsen sind; und nur sie wirken auf Motive unserer Worte und Taten.“

Die Initiative FestivalMensch möchte dazu animieren, regionale/lokale eigendynamische Gesprächskreise mit Eltern, Großeltern, Lehrer, Erzieher, Schüler, etc. zum Thema „Mensch und Bildung“ zu gründen. Angesprochene Verflechtung von Denkstrukturen sind nur ein Teil umfassender Gesprächsthematik.