„Erfahrung heißt gar nichts,

man kann eine Sache auch 35 Jahre schlecht machen!“

(Tucholsky)

Beispiele zu dieser Aussage gibt es zu Genüge:

  • Man unterstützt über einen langen Zeitraum (VER-) Führer, mit denen man in einigen subjektiven Meinungen übereinstimmt, die aber ganz offensichtlich Andersdenkende / Andersgläubige kontinuierlich abwerten und somit spaltend auf eine Gesellschaft wirken.
  • Obwohl es vielen Menschen bekannt ist, dass die Abwertung Andersdenkender / Andersgläubiger eines der größten zwischenmenschlichen Konfliktpotentiale darstellt, lassen sie (unabhängig ihrer eigenen Intelligenz) von diesen Abwertungen nicht ab.
  • Man neigt zu korruptem Verhalten und legalisiert sich dieses Verhalten mit einem Denken: „Die anderen machen es auch, Geld regiert schließlich die Welt“.
  • Man neigt immer wieder zu Schuldzuweisungen ohne auch nur annähernd die mögliche Eigenschuld zu hinterfragen.
  • Man sieht ein Schulfach „Menschenkunde > neutrale Aufklärung über Forschungserkenntnisse menschlicher Verhaltensweisen“ als Einmischung des Staats und / oder sonstige negative Bildungsmechanismen.
  • Man rechtfertigt oft eigenes Umwelt zerstörendes Verhalten in Form von Schuldzuweisungen gegenüber der Allgemeinheit. „Die anderen tun es ja auch!“ Dies oft ohne negativ eigene Verhaltensweisen auch nur etwas zu mindern.
  • etc.