Methoden der Manipulation

Grotesk ist, dass sich viele Menschen bewusst sind, dass Menschen leicht manipulierbar sind, im Gegenzug aber kaum Interesse für die Notwendigkeit präventiver Aufklärung in allgemeinbildenden Schulen über Manipulationsmechanismen entwickeln. Die u. a. damit zusammenhängenden fatalen gesellschaftlichen (und letztendlich Umwelt zerstörenden) Folgen werden kaum bis nicht erkannt.

Einen diskussionswürdigen  Einblick in die „Methoden der Manipulation“ gibt
Autor Elias Erdmann

  1. Vorwort

Es begann schon in meiner Kindheit, kurz nach der Einschulung im Religionsunterrichts. Da erzählte uns die Lehrerin die Geschichte von Noah, wie er in seiner Arche von jeder Art zwei Tiere mitnahm und dass alle anderen Lebewesen bei dieser Flut umgekommen seien. Nun hatte ich durch viele Tiersendungen so in etwa einen Eindruck, wie
viele Tierarten es gibt. Die Geschichte von Noah war daher absolut unrealistisch. Sie erzählte uns weiterhin die Geschichte von Adam und Eva, doch sie erzählte uns nicht, vor welchen Menschen Kain eigentlich Angst haben konnte, dass sie ihn erschlagen und wen er dann später zur Frau nahm. Wo kamen alle diese anderen Menschen her?
Auch diese Geschichte war unhaltbar. Es war somit offensichtlich, dass nicht alles stimmte, was ich beigebracht bekam. Doch warum waren für andere Menschen diese Widersprüche nicht sichtbar? Mir blieb jedenfalls nichts anderes übrig, als mir meine eigenen Gedanken zu diesem Thema (Noah, Adam und Kirche) zu machen. Ich wusste nur sehr wenig über Religion – und das Wenige war Unfug.

weiter zur ausführlichen Fassung >> https://de.wikimannia.org/images/Elias_Erdmann_-_Methoden_der_Manipulation.pdf

 

> Menschenkunde als Schulfach ?!

> Schwierigkeiten, die Menschen daran hindern zur Thematik aktiv zu werden