Aktionen- Projekte

Der Mensch ist das größte Problem der Menschheit (Kriege, Gewalt, Hass, Umweltzerstörung, Diffamierungen, etc.)  Erstaunlich ist deshalb, dass über kausale menschliche Verhaltensweisen in den Bildungssystemen kaum etwas vermittelt wird. Geschichte, Religion und Ethik allein reichen eben nicht, um negativen menschlichen Handlungen nachhaltig präventiv entgegenzuwirken. Nicht die Quantität der alleinigen breiten Wissensvermittlung, von welcher nur ein Minimum hängen bleibt, ist wichtig, sondern die Qualität der Vermittlung positiver Menschlichkeit, welche sich gegenseitig unterstützt und fördert, bringt eine Gesellschaft im Sinne friedlichen Miteinanders weiter.

 

Die Aktion „FestivalMensch“ geht mehrere Wege, um die Zielsetzung zum Erfolg zu führen:

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Angedachte Aktionen, Themen, Ideen

Eigene Projekte in Zusammenarbeit mit Kooperationsteams

  • Vorträge / Diskussionen
    • allgemein öffentlich (gegen Eintrittsgebühr)
    • in Schulen (kostenlos – Referenten finanziert durch Sponsoren-Einnahmen)
    • Schüler/Jugendliche (mit/ohne Migrationshintergrund) bilden Kooperationen und starten Projekte für eine gemeinsame Zukunft.
    • Junge Erwachsene (mit/ohne Migrationshintergrund) bilden Kooperationen zur Gründung von Sozialunternehmen.
    • Empfehlung/Unterstützung von Aktionsteilnehmer, Projekte in eigener Regie eigenverantwortlich durchzuführen
    • Vernetzung von Projekten im Zusammenhang der Aktion FestivalMensch
    • Anregung zur Bildung runder Tische und deren Vernetzung

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Vorschläge für Projekte zum „Thema Mensch“, die Aktionsteilnehmer im Rahmen ihrer Möglichkeit selbst durchführen in Form

  • örtlicher Feste (Dorf- Stadtfeste)
  • privater Partys
  • Familienfeste
  • Nachbarschaftsfeste
  • öffentliche Firmenfeste oder betriebsinterne Feste
  • Stammtischthema
  • Gruppentreffen
  • Vereinsfeste
  • etc.
  • lokale Interessen-Kontaktdatenbanken/Treffs

mögliche Themen

  • kritisches Denken lernen
  • warum denke und handle ich wie ich denke und handle?
  • Hinterfragung der Bildungssysteme
  • Menschenkunde in Schulen
  • wie wollen wir leben
  • Erlebnis-Pädagogik
  • mögliche Etablierung sozialer Kooperationen
  • Hinterfragung kausaler Zusammenhänge friedlichen Miteinander
  • Freizeit
  • Integration – gegenseitige Hilfe
  • Umweltschutz
  • Sozialengagement
  • ab und zu bewusst verzichten
  • unternehmerisches Handeln verstehen
  • lokale/kommunale Kaufkraftstärkung
  • etc. – viele weitere Themen möglich
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Gründung runder Tische
unter ganzheitlichen Sichtweisen
wenn möglich auch mit Beteiligung von Jugendlichen

Motivierung von Medienverantwortlichen,
sich ganzheitlichen Bildungsprozessen „Menschenkunde, Menschenkenntnis, Bewusstseinsbildung, Friedensbildung“ zu widmen und diese in Form von Serien der Öffentlichkeit vermitteln. – siehe auch Appell an Medien

Erstellung vernetzter sozialer Kontaktdatenbanken,
welche gesellschaftliches Miteinander positiv weiterentwickeln

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