1 + 1 = 2 ?

Wahrscheinlichkeit 1 + Wahrscheinlichkeit 2 = Wahrscheinlichkeit X

Wahrscheinlichkeit 2 steht für Menschenkunde = Basiswissen im Hinblick auf Erkenntnisse menschlicher Verhaltensforschung und damit verbundenen kausalen Zusammenhänge menschlichen Handelns. (Psychologie, Bewusstseinsbildung, Friedensbildung, etc.)

 

Beispiele:

Religiöser Glaube ohne Menschenkunde = Wahrscheinlichkeit X = gefährliche Manipulierbarkeit (Religionskriege, scheinbar legitime ( ? ) Abwertung Andersgläubiger etc.)

Religiöser Glaube + Menschenkunde = bestmögliche Vermeidung radikaler religiöser Ansichten

 

Anerkennungswunsch ohne Menschenkunde = Gefahr hoher Manipulierbarkeit im Hinblick auf Verführung zur Überschuldung, Hörigkeiten, gefährlichen Loyalitäten, etc.

Anerkennungswunsch + Menschenkunde = Relativierung der Manipulierbarkeit, mögliche Leidvermeidung, etc.

 

Ökonomisches Denken ohne Menschenkunde = Gefahr von Umweltzerstörung, menschliche Ausbeutung, exzessive Auswüchse der Gier, Egoismen, etc.

Ökonomisches Denken + Menschenkunde = möglicher breiter Wohlstand in Harmonie mit der Umwelt

 

Demokratische Entscheidungen ohne Menschenkunde der Wähler = Gefahr der Machtergreifung von Narzissten

Demokratische Entscheidungen + Menschenkunde der Wähler = bestmögliche Vermeidung der Machtergreifung von Narzissten (Menschen mit wenig bis keiner  Empathiefähigkeit)

 

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Mitfahr-Treff-Punkt – eine umsetzbare Idee?

Schon vor einigen Jahren wurde die Idee Regiomitfahrsystem angedacht. Leider war zum damaligen Zeitpunkt die Akzeptanz spärlich. Jetzt wurde im Internet auf die Idee „Mitfahrbank“ verwiesen,

zum Video  „Mitfahrbank“
Ideengeber Bürgermeister von Irschenberg – Nähe Miesbach

Mitfahrbank in Taunusstein

worauf sich an damalige Idee „Regiomitfahrsystem“ wieder erinnert wurde. Es besteht die Möglichkeit auszuloten, ein „Regiomitfahrsystem“ in die Aktion  „Festival Mensch“ einzubinden.

Weiter entwickelte Gedanken für Streckenführungen, die schlecht oder nicht durch öffentliche Verkehrsmittel bedient werden:

  • Schilder „Mitfahr-Treff-Punkt“ (eine Art Haltestelle)  werden in Orten mit schlechter öffentlichen Personenbeförderung aufgestellt.
    Mitfahrbeispiel > Mitfahrer möchte von Rheinau nach Leiberstung. Wäre mit öffentlichen Verkehrsmittel nur schlecht zu erreichen.
    Rheinau-Rastatt
    Im Beispiel > Schnittpunkt / Umsteigen in Stollhofen
    Stollhofen-BadBadBeispiel ist auf alle Streckenführungen – für die dieses Mitfahrsystem sinnvoll erscheint, übertragbar.
    Die Hauptstrecke ist hervorgehoben. Für Ortsfremde die Streckenführung klein geschrieben.
  • Die Schilder könnten bspw. über individuelle Firmenaktionen im Zusammenhang „Festival Mensch“ gesponsort werden.
  • Die Mitfahrpoints werden über eine App ersichtlich
  • Der Anreiz Mitfahrgäste mitzunehmen, kann über eine allgemeingültige Kilometerpauschale geschehen, welche vom Fahrer wie auch Mitfahrgast ohne Verhandlung akzeptiert wird.
  • Sicherheit kann wiederum vor Fahrtantritt über eine Art Registrierungs-App erfolgen
  • Durch Einbindung abgelegener Orte in ein organisiertes Mitfahrsystem würde die Attraktivität und der Wohnwert des Ortes gesteigert.
  • Organisierte regionale Mitfahrgelegenheiten förden u. U. aufgrund örtlicher Begegnungen sogar die zwischenmenschlichen Beziehungen. Stimmt die zwischenmenschliche Chemie können sogar neue Freundschaften entstehen.

  • Ältere Menschen ohne Fahrzeug haben die Chancen eventueller Vereinsamung zu entfliehen.
  • Angeregte kreative Kommunikation kann neue Ideen und Perspektiven entwickeln.
  • etc.

Team
FestivalMensch

Werde in Eigenregie aktiv in Deinem Umfeld

Mache Dir Gedanken über die Bedeutung  ganzheitlicher Bildung / Bildungsprozesse unter anderem im Zusammenhang eines Schulfaches Menschenkunde, Menschenkenntnis, Friedensbildung, Bewusstseinsbildung und diskutiere darüber mit Bekannten, Freunden, Eltern, Familie, auf Elternabende in Schulen, etc.

Es kostet kein Geld. 

Anregungen findest Du auf verschiedenen Seiten dieser Homepage oder unter Appell an Eltern + Großeltern.

Beachte die Schwierigkeiten, welche die Forderung ganzheitlicher Bildungsprozesse erschweren.

Es geht um die Zukunft unser ALLER Kinder.

Fakt:
Die Qualität der Menschlichkeit, die wir HEUTE unseren Kindern vermitteln, wird die Qualität der Menschlichkeit von MORGEN maßgeblich beeinflussen.

> Schüler Eltern Protest 

Auszug WELT >„Mobbing ist ein Tabuthema“, sagt

sagt Wild. Dabei sei es an den Schulen gang und gäbe. Nichts ändere sich, schon gar nicht zum Besseren. „Lehrer sind oftmals überfordert mit den Handlungsweisen der Jugendlichen – und gucken schon mal weg.“ Die 59-Jährige kennt aus ihrer Zeit als heilpädagogische Förderlehrerin die mehr oder weniger subtile Gewalt. „Entscheidend ist, sofort zu reagieren.“ Doch dafür seien weder Schüler noch Lehrer noch Eltern oftmals in der Lage, weil sie geeignete Gegenmaßnahmen nicht kennen. ……
>> zum Artikel

hinterfragende smilies.. weil sie geeignete Gegenmaßnahmen nicht kennen. ?? 

Dies zeigt doch auch wie notwendig es ist, sich über ganzheitlicher Bildungssysteme Gedanken zu machen.

Eine (globale) Bildungsrevolution – schon lang überfällig?

Appell aan Eltern2

 

Appell an Führungseliten der Religionen

Religionen

Vorwort:

Warum ist ein Moslem  Moslem – ein Christ Christ – ein Buddhist Buddhist – ein Evolutionsgläubiger Evolutionsgläubiger – etc.? Nun, die Frage lässt sich relativ leicht beantworten. Die Hauptursache liegt wohl im gesellschaftlichen Umfeld – Eltern, Schule, Freunde, etc. in welchem der heranwachsende Mensch aufwächst und somit geprägt wird. D.h.: Es ist in erster Linie maßgeblich ein Zufall, in welche Kultur (Lebensform einer Gesellschaft), auch Glaubenskultur ein Mensch hineingeboren wird. Zunehmende Lebenserfahrung und Auseinandersetzung mit anderen Kulturkreisen können dagegen Prägungen relativieren.

Problem: Bei den meisten Menschen fahren sich mit zunehmendem Alter Denkstrukturen leider oftmals so fest, dass Umdenkprozesse kaum noch Raum bieten. Es sei denn, dass trotz zunehmenden Alters eine Neugierde für neue Erkenntnisse vorhanden bleibt und geistige Beweglichkeit weiterhin besteht.  In der Regel kann man aber davon ausgehen, dass ein nachhaltig gebildeter Evolutions-Vertreter sich kaum von einem nachhaltig gebildeten Gottgläubigen überzeugen lässt wie auch umgekehrt. Der gleiche Vorgang gilt auch für Angehörige von Religionsgruppierungen mit unterschiedlicher Religionsauffassung.

Wir alle wissen, dass von einigen Religionen bzw. einzelner Anhängergruppierungen schon viel Leid ausging und immer noch ausgeht.  Dieser Tatsache muß man sich einfach stellen und hinterfragen, wie solche Vorgänge möglich und am besten zu vermeiden sind.

Geht man davon aus, dass die großen Weltreligionen und evolutionär denkende Gruppierungen unabhängig ihrer Philosophien in ihrer Zielsetzung Frieden anstreben, in ihren konträren Glaubensfragen aber leider oft konfliktfördernd festgefahren sind, ist es wiederum zweckmäßig  zu hinterfragen, wo trotz alledem  gemeinsame Schnittmengen vorhanden sind.

Elitärer Absolutheitsanspruch der einzelnen Gruppierungen in Bezug auf die eigene Meinung bzw. eigene Wahrheitsfindung ist dabei kaum nützlich. Im Gegenteil. Absolutheitsanspruch der einen Seite sperrt – bedingt durch unbewusste psychologische Abläufe oft in Verbindung der Abwertung Andersgläubiger/Andersdenkender – den Dialog mit der anderen Seite. Bedenkt man, dass Abwertungen Andersgläubiger/Andersdenkender eines der größten zwischenmenschlichen Konfliktpotentiale darstellt wirken Absolutheitsansprüche einzelner Gruppierungen – auch Religionen – deshalb zwangsweise destruktiv auf die ganzheitliche globale menschliche Entwicklung.

Meinung der Initiatoren von „FestivalMensch“:
Die bestmögliche gemeinsame Schnittmenge im Hinblick auf friedlichem Miteinander basiert wahrscheinlich auf der Ebene der menschlichen Gefühlswelt.

 Schnittmenge-Grafik

Beispiel: Im Jahr 2000 haben sich römische Jesuiten dafür entschuldigt, dass die Kirche in der Vergangenheit über Angst-Suggestion versucht hat, ihre Mitglieder nachhaltig zu beeinflussen. In anderen Worten: Die Kirche hat in der Vergangenheit die Gefühle ihrer Mitglieder missbraucht. 

Der Missbrauch von Gefühlen der Menschen findet global auch heute auf vielen Ebenen menschlicher Gemeinschaften statt. Die meisten Religionsgemeinschaften werden deshalb wohl darin zustimmen- sie sind ja laut ihren Aussagen um friedliches Miteinander bemüht (?) -,
dass der beste Präventivschutz vor Missbrauch die Aufklärung über Methoden ist, die zum Missbrauch geführt haben. 

Um dem Missbrauch der menschlichen Gefühlswelt auf breiter Ebene entgegenzuwirken, benötigen wir eine neutrale (auch religionsneutrale) Bildung im Bereich der menschlichen Gefühlswelt.  Man kann negative Gefühle (auch krankhafte Triebe) nicht einfach wegbeten. Man muß lernen sie zu erkennen und mit ihnen umzugehen ohne Mitmenschen zu schaden. Im Bereich der menschlichen Verhaltensforschung bedarf es einer fairen globalen Aufklärung, d.h. eine faire globale Friedensbildung, welche auch ein harmonisches Zusammenleben zwischen religiösen und religionslosen Menschen ermöglicht.
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Zeit-Online 15.04.2011
> „Appell an Religionsführer“
Dieser Text ist ein Auszug aus dem neuen Buch von Helmut Schmidt, »Religion in der Verantwortung. Gefährdungen des Friedens im Zeitalter der Globalisierung
>  Macht endlich Frieden

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Unser Appell 
an Führungseliten der Religionen

  • Nutzen Sie bitte die Möglichkeiten ihrer weltweiten Infrastruktur in puncto „MitMenschlichkeit und Friedensabsichten“. Setzen Sie sich bitte für die Reformierung der globalen Bildungssysteme ein, in welchen religionsneutral den Schülern u. a. Basis-Kompetenz emotionaler Bildung vermittelt wird.

  • Setzen Sie sich bitte für eine internationale Bildungskonferenz ein, in welcher ganzheitlich vernünftig ausgelotet wird, globale religionsneutrale gemeinsame Strategien im Bereich Friedensbildung zu entwickeln.

  • Reformieren SIE IHREN eigenen Religionsunterricht dahingehend, indem Sie im Rahmen Ihrer Möglichkeiten Schüler in den eigenen Reihen schnellstens Erkenntnisse über die menschliche Verhaltensforschung vermitteln.

Wir werden verdummt, so

liest man es immer wieder in Foren oder hört es in Gesprächen. Stellt sich die Frage, dass wenn ein Mensch zu der Wahrnehmung kommt, dass Menschen verdummt werden, er nicht PRÄVENTIV die Ursachen hinterfragt, die eine solch wahrgenommene Verdummung möglich macht?
hinterfragende smilies

Dass Täuschungen von einigen (Ver-) Führer/Machthaber immer wieder vorgenommen werden, ist global für so manche Menschen offensichtlich. Viele könnten allerdings vermieden werden, indem man sie im Vorfeld ihrer Machtergreifung bzw. Führungsrolle hindert, entsprechende Machtposition zu erreichen. Man braucht sich beispielsweise nur etwas mit Charakterkunde beschäftigen (u. a. mit narzisstischen Eigenschaften) und schon kommt man zu anderen Sichtweisen in puncto Glaubwürdigkeit von Aussagen potentieller (Ver-) Führer.

Ja aber; „Der, Die, Das sind/ist schuld. Die da OBEN wollen keine Aufklärung„.

Emotion man kann eh nichts machen

„Da kann man NICHTS machen“

Fakt: Die Machthaber und Volksvertreter sind meist selbst das Produkt nicht ganzheitlicher Bildungssysteme.

Ist es nicht erlaubt, dass sich Eltern und Großeltern aus Sorge um die Zukunft ihrer Kinder nachhaltig für ganzheitliche Bildungssysteme einsetzen?

hinterfragende smilies

Es ist erlaubt.
ABER Glaubensmeinungen / Schwierigkeiten stellen sich diesem Einsatz

Emotion man kann eh nichts machen

leider massiv entgegen.

Appell aan Eltern2

siehe >> Eine (globale) Bildungsrevolution schon lange überfällig?