Die meisten Menschen wünschen sich

sicherlich Frieden, Umweltschutz, Gerechtigkeit, Ehrlichkeit, Fairness, Respekt, etc. ABER wie sieht es aus, diese Wünsche umzusetzen? Wenn Menschen keinen Krieg, keine Umweltzerstörung, kein Unrecht, etc. wünschen, wo sind dann die Ursachen, dass sich Menschen immer wieder bekriegen, terrorisieren, die eigene Umwelt zerstören, oder sich unrecht verhalten oder Unrecht zulassen? Wo ist der Punkt, wo Friede, Umweltschutz, das eigene Gewissen verlorengeht und der Mensch bewusst oder unbewusst zum (Mit-)Täter wird lange bevor der Krieg, der Terror, die Gewalt, das Unrecht (privat bis global) und die Umweltzerstörung beginnt?

Tipps zum Umgang mit Narzissten

Welch Schaden Narzissten in Führungsrollen anrichten können, ist denjenigen, die ihnen in Machtpositionen geholfen haben, wohl eher nicht bewusst.

Auszug aus > Umgang mit Narzissten

Narzissten haben ein großes Defizit, was den respektvollen und einfühlsamen Umgang mit anderen Menschen anbelangt. Nicht selten geraten ihre Mitmenschen an den Rand der Verzweiflung. Egal wie zuvorkommend und rücksichtsvoll sie dem Narzissten begegnen: Es ist nie genug. Mit seinem Mangel an Empathie kann der Narzisst jederzeit andere Menschen, die in bester Absicht handeln, völlig unerwartet vor den Kopf stoßen. Im Folgenden werden einige Verhaltensregeln aufgeführt, die Ihnen den Umgang mit einem Narzissten erleichtern können.

1.  Narzissmus erkennen: Der wichtigste Tipp zum Umgang mit Narzissten ist, den Narzissmus erst einmal zu erkennen.  >> weiter

1 + 1 = 2 ?

Wahrscheinlichkeit 1 + Wahrscheinlichkeit 2 = Wahrscheinlichkeit X

Wahrscheinlichkeit 2 steht für Menschenkunde = Basiswissen im Hinblick auf Erkenntnisse menschlicher Verhaltensforschung und damit verbundenen kausalen Zusammenhänge menschlichen Handelns. (Psychologie, Bewusstseinsbildung, Friedensbildung, etc.)

 

Beispiele:

Religiöser Glaube ohne Menschenkunde = Wahrscheinlichkeit X = gefährliche Manipulierbarkeit (Religionskriege, scheinbar legitime ( ? ) Abwertung Andersgläubiger etc.)

Religiöser Glaube + Menschenkunde = bestmögliche Vermeidung radikaler religiöser Ansichten

 

Anerkennungswunsch ohne Menschenkunde = Gefahr hoher Manipulierbarkeit im Hinblick auf Verführung zur Überschuldung, Hörigkeiten, gefährlichen Loyalitäten, etc.

Anerkennungswunsch + Menschenkunde = Relativierung der Manipulierbarkeit, mögliche Leidvermeidung, etc.

 

Ökonomisches Denken ohne Menschenkunde = Gefahr von Umweltzerstörung, menschliche Ausbeutung, exzessive Auswüchse der Gier, Egoismen, etc.

Ökonomisches Denken + Menschenkunde = möglicher breiter Wohlstand in Harmonie mit der Umwelt

 

Demokratische Entscheidungen ohne Menschenkunde der Wähler = Gefahr der Machtergreifung von Narzissten

Demokratische Entscheidungen + Menschenkunde der Wähler = bestmögliche Vermeidung der Machtergreifung von Narzissten (Menschen mit wenig bis keiner  Empathiefähigkeit)

 

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Mitfahr-Treff-Punkt – eine umsetzbare Idee?

Schon vor einigen Jahren wurde die Idee Regiomitfahrsystem angedacht. Leider war zum damaligen Zeitpunkt die Akzeptanz spärlich. Jetzt wurde im Internet auf die Idee „Mitfahrbank“ verwiesen,

zum Video  „Mitfahrbank“
Ideengeber Bürgermeister von Irschenberg – Nähe Miesbach

Mitfahrbank in Taunusstein

worauf sich an damalige Idee „Regiomitfahrsystem“ wieder erinnert wurde. Es besteht die Möglichkeit auszuloten, ein „Regiomitfahrsystem“ in die Aktion  „Festival Mensch“ einzubinden.

Weiter entwickelte Gedanken für Streckenführungen, die schlecht oder nicht durch öffentliche Verkehrsmittel bedient werden:

  • Schilder „Mitfahr-Treff-Punkt“ (eine Art Haltestelle)  werden in Orten mit schlechter öffentlichen Personenbeförderung aufgestellt.
    Mitfahrbeispiel > Mitfahrer möchte von Rheinau nach Leiberstung. Wäre mit öffentlichen Verkehrsmittel nur schlecht zu erreichen.
    Rheinau-Rastatt
    Im Beispiel > Schnittpunkt / Umsteigen in Stollhofen
    Stollhofen-BadBadBeispiel ist auf alle Streckenführungen – für die dieses Mitfahrsystem sinnvoll erscheint, übertragbar.
    Die Hauptstrecke ist hervorgehoben. Für Ortsfremde die Streckenführung klein geschrieben.
  • Die Schilder könnten bspw. über individuelle Firmenaktionen im Zusammenhang „Festival Mensch“ gesponsort werden.
  • Die Mitfahrpoints werden über eine App ersichtlich
  • Der Anreiz Mitfahrgäste mitzunehmen, kann über eine allgemeingültige Kilometerpauschale geschehen, welche vom Fahrer wie auch Mitfahrgast ohne Verhandlung akzeptiert wird.
  • Sicherheit kann wiederum vor Fahrtantritt über eine Art Registrierungs-App erfolgen
  • Durch Einbindung abgelegener Orte in ein organisiertes Mitfahrsystem würde die Attraktivität und der Wohnwert des Ortes gesteigert.
  • Organisierte regionale Mitfahrgelegenheiten förden u. U. aufgrund örtlicher Begegnungen sogar die zwischenmenschlichen Beziehungen. Stimmt die zwischenmenschliche Chemie können sogar neue Freundschaften entstehen.

  • Ältere Menschen ohne Fahrzeug haben die Chancen eventueller Vereinsamung zu entfliehen.
  • Angeregte kreative Kommunikation kann neue Ideen und Perspektiven entwickeln.
  • etc.

Team
FestivalMensch

Werde in Eigenregie aktiv in Deinem Umfeld

Mache Dir Gedanken über die Bedeutung  ganzheitlicher Bildung / Bildungsprozesse unter anderem im Zusammenhang eines Schulfaches Menschenkunde, Menschenkenntnis, Friedensbildung, Bewusstseinsbildung und diskutiere darüber mit Bekannten, Freunden, Eltern, Familie, auf Elternabende in Schulen, etc.

Es kostet kein Geld. 

Anregungen findest Du auf verschiedenen Seiten dieser Homepage oder unter Appell an Eltern + Großeltern.

Beachte die Schwierigkeiten, welche die Forderung ganzheitlicher Bildungsprozesse erschweren.

Es geht um die Zukunft unser ALLER Kinder.

Fakt:
Die Qualität der Menschlichkeit, die wir HEUTE unseren Kindern vermitteln, wird die Qualität der Menschlichkeit von MORGEN maßgeblich beeinflussen.

> Schüler Eltern Protest 

Auszug WELT >„Mobbing ist ein Tabuthema“, sagt

sagt Wild. Dabei sei es an den Schulen gang und gäbe. Nichts ändere sich, schon gar nicht zum Besseren. „Lehrer sind oftmals überfordert mit den Handlungsweisen der Jugendlichen – und gucken schon mal weg.“ Die 59-Jährige kennt aus ihrer Zeit als heilpädagogische Förderlehrerin die mehr oder weniger subtile Gewalt. „Entscheidend ist, sofort zu reagieren.“ Doch dafür seien weder Schüler noch Lehrer noch Eltern oftmals in der Lage, weil sie geeignete Gegenmaßnahmen nicht kennen. ……
>> zum Artikel

hinterfragende smilies.. weil sie geeignete Gegenmaßnahmen nicht kennen. ?? 

Dies zeigt doch auch wie notwendig es ist, sich über ganzheitlicher Bildungssysteme Gedanken zu machen.

Eine (globale) Bildungsrevolution – schon lang überfällig?

Appell aan Eltern2