WARUM die Umsetzung der Aktion „FestivalMensch“ als Sozialunternehmen geplant ist und nicht als Verein oder Initiative durchgeführt wird?

  • Ein Unternehmen lässt sich in gewissen Bereichen flexibler gestalten als ein Verein
  • Die Reaktionszeit auf neue Bedingungen kann schneller erfolgen
  • Die Einbindung neuer Ideen lassen sich schnell umsetzen.
  • Die Umsetzung neuer Arbeitsplatzmodelle lassen sich aufgrund Förderung sozialer gesellschaftlicher Zielsetzungen schnellstmöglich erproben und bei Erfolg als Referenz anderen Unternehmen vermitteln.
  • Gegenüber Mitglieder eines Vereins/einer Initiative besteht die Möglichkeit, dass die Teilnehmer eines Sozialunternehmens in Verbindung ihrer idealistischen Einstellung auch noch ihren Lebensunterhalt verdienen.  Was wiederum vermutlich die Aktivitätsmotivation steigert.
  • Die  erfolgreiche Umsetzung eines Sozialunternehmens kann Menschen, die unternehmerische Ambitionen haben, aber nicht an finanzieller Gewinnmaximierung oder Freiheitsoptimierung interessiert sind zusätzlich motivieren, selbst ein Sozialunternehmen zu starten.
  • Es ist davon auszugehen dass Unternehmen, welche mit Sozialunternehmen kooperieren, für neues unternehmerisches Denken im Hinblick auf Unternehmensethik zu gewinnen sind, sofern nicht bereits geschehen.
  • Gelingt es einem Sozialunternehmen in Kooperation mit anderen Unternehmen maßgeblich an der Einführung des Lehrfaches Menschenkunde/Menschenkenntnis/Bewusstseinsförderung an allgemeinbildenden Schulen beteiligt zu sein, würde dies die Unternehmenskultur nachhaltig aufwerten und neue unternehmerische Perspektiven hervorbringen.
  • etc.