WARUM es nichts bringt, immer nur Symptome menschlicher Fehlverhalten zu bekämpfen

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Man kann von einem durch Menschen verursachten Missstand zum anderen wechseln, es wird kaum etwas nützen, wenn wir nur immer wieder Symptome mit der Korrektur von Gesetzeslücken und / oder über Rechtsstreit bekämpfen und nicht nachhaltig die Ursachen für negative menschliche Verhaltensweisen hinterfragen. Zudem ist es unmöglich, alle negativen Verhaltensweisen über Gesetze zu vermeiden.

Der Mensch wird nicht als Täter geboren – sofern keine Anomalien vorliegen – er wird über sich wiederholende negative Wahrnehmungsprozesse zum Täter gebildet. Personen oder Gruppen bezogene Schuldzuweisungen machen deshalb oft wenig bis keinen Sinn, da sie Gegner im Lebenszustand ihres Fehlverhaltens oft nicht verstehen, diese dagegen meist nur emotional aufwühlen und somit möglichen konstruktiven Dialogen entgegenwirken.

Wir benötigen vielmehr dringend neutral ganzheitliches Verständnis für kausale Zusammenhänge menschlichen Handelns, damit Menschen so früh wie möglich im Rahmen ihrer individuellen Möglichkeiten (einzeln oder als Gruppe) korrigierend Fehlentwicklungen auf privater bis internationaler Ebene entgegengewirkt werden können. Dies vermeidet bestmöglich exzessive Auswüchse durch Menschen verursachte Missstände.

„Ganzheitliches Verständnis bedingt ganzheitliche Bildungsprozesse – Ganzheitliche Bildungsprozesse benötigen wiederum ganzheitliche Bildung gelehrt durch ganzheitliche Bildungssysteme“